Grünes Fliegen – gibt es das?

Fliegen ist die klimaschädlichste Form der Fortbewegung, aber die Luftfahrtindustrie wächst enorm und ihre Emissionen übertreffen die aller anderen Sektoren. Die Flugindustrie will deshalb nachhaltiger werden und „CO2-neutral“ wachsen. Dafür hat sie sich verschiedene grüne Strategien überlegt. Die  brandneue Publikation „Grünes Fliegen-gibt es das?“ von Finance & Trade Watch beleuchtet, was die Branche plant und […]

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NEU im Dossier ‚Neue Ökonomie der Natur‘!

„Kompensieren ist besser als gar nichts zu tun.“ „Preise müssen die ökologische Wahrheit sagen.“ Diese und weitere geläufige Argumente für eine ökonomische Bewertung von Natur werden in unserem Dossier Neue Ökonomie der Natur kritisch hinterfragt. In zehn Richtigstellungen zeigen wir auf, wo die gängigen Hypothesen zu kurz greifen oder einfach falsch sind. Außerdem NEU im […]

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Grünes Licht für die Dakota Access Pipeline – Trump setzt seinen Feldzug gegen Menschenrechte und Klimaschutz im Namen von Big Oil rasant fort

Das Ingenieurkorps der US-Armee (das im Auftrag der Regierung ingenieurbauliche Projekte umsetzt) informierte gestern den Kongress, dass es das finale Leitungsrecht (Easement) für die Fertigstellung der umstrittenen Dakota Access Pipeline (DAPL) erteilen wird. Trump hatte Ende Januar angeordnet, das Bauprojekt im Eilverfahren zu überprüfen und zu genehmigen. Erst letzten September hatte Obama nach großen Protesten […]

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Kritik der Grünen Ökonomie: Welches Wirtschaftsmodell brauchen wir?

Am vergangenen Montag diskutierten Tim Jackson und Gerhard Schick mit den Autor/innen der „Kritik der Grünen Ökonomie“ in der Heinrich-Böll-Stiftung, welches Wirtschaftsmodell wir angesichts der planetarischen Grenzen brauchen und warum die Ansätze der Grünen Ökonomie nicht genügen. Technofixes versprechen Lösungen zur Überwindung von Klimakrise und Biodiversitätsverlust, setzen aber nicht an den Ursachen unserer multiplen Krisen […]

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Divest! – Berlin steigt aus klimaschädlichen Energien aus

Nach Stockholm schließt sich nun auch Berlin der Divestment-Bewegung an und zieht sein Geld aus Kohle, Öl und Gas ab. Damit ist die Hauptstadt jetzt eine von über 60 Städten weltweit, die klimaschädlichen Energien eine Absage erteilt haben. Konkret beschloss das Berliner Abgeordnetenhaus am 23.06.16 den Abzug öffentlicher Gelder aus Unternehmen, „deren Geschäftsmodell dem Ziel […]

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