16. Mai 2008,
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Update zu meinem vorigen Post zur Katastrophe in Burma:
Die FAO hat nun Satellitenbilder veröffentlicht, die veranschaulichen, wie in nur wenigen Jahren die Mangroven im Delta des Irrawaddy (= Ayeyarwady) massiv dezimiert worden sind. Sie betont, dass eine intakte Mangrovenvegetation die Wucht der Sturmflut hätte bremsen können.
Die nebenstehende Abbildung zeigt oben die Situation im Jahr 1995, unten 2000. Die Mangroven sind in kräftigem Rot dargestellt. Die Fläche an Mangroven, so die FAO, hat sich seit 1975 halbiert.
Mangroven weltweit werden für landwirtschaftliche Flächen gerodet. Aber auch die Ausdehnung der Aquakultur von Shrimps für unseren Tisch trägt massiv zu ihrer Zerstörung bei. Mehr zum Thema Mangrovenzerstörung bringt der Mongabay-Blog (englisch). (weiterlesen…)
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7. Mai 2008,
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Tropische Wirbelstürme sind ein beliebte Illustration in der öffentlichen Kommunikation zum Klimawandel. Ein Satellitenbild eines Hurrikans vor der Küste Floridas ziert gar den Umschlag unseres Buchs “Wege aus der Klimafalle“. Sie sind eine Metapher für das destruktive Potential von klimatischen Extremereignissen. Sie entstehen nur über warmen Meeren, und so liegt die Schlussfolgerung nahe, dass tropische Wirbelstürme sich intensivieren, wenn sich die Meere im Zuge des Klimawandels erwärmen. (weiterlesen…)
Posted in Klimawandel Tags: Birma, Burma, Hurrikane, Klimakatastrophe, Klimawandel, Nargis, Taifun, Wirbelstürme