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Diskussion

  1. Hallo Jörg,

    da bist Du wieder. Ich glaube, dass diese Riesenatommeiler in den nächsten Jahren nicht das größte Problem darstellen. An diesen beiden Stellen habe ich mcih gerade realisiert, dass da ein viel größerer Gefahr liegt: http://steunenberg.wordpress.com/2008/11/10/kernkraft-um-das-klima-anzuheizen/ und http://steunenberg.wordpress.com/2008/11/09/gorleben-buchstablich-uberall/

    Es kann gut sein, dass in den nächsten Jahren gerade die dezentrale Energieversorgung mit Kernenergie vorangetrieben wird. Für Strom- und für Wärmeversorgung. (Würde man KWK-Vergütung bekommen…?)

  2. Hallo Herr Haas, habe gerade von ihrem „Teil-Ausstieg“ bei Klima der Gerechtigkeit gelesen. Da muss es doch erlaubt sein, Ihnen bis hierher herzlich für Ihre ausgezeichnete Arbeit zu danken! Ihre Website war und ist ein steter Quell der Inspiration für mich. Frau Fuhr wünsche ich einen guten Start. Beste Grüße, Max Bernstein

  3. @Jörg: ich freue mich überhaupt nicht. Ich gehe davon aus, dass das Abfallproblem weiterhin nicht gelöst ist, dass die Sicherheitsprobleme beim Transport von Brennstoffe nicht gelöst sind usw. aber:

    wem schert es, wenn es eine schöne Lösung scheint? Es gibt immer mehr Leute, die meinen, das NIMBY nicht aufgeht, wenn wir eine Klimakatastrofe noch vermeiden wollen.

    Und wer experimentieren will mit Geoengineering wird auch kein Problem haben mit kleine Kernkraftwerke die man ’notfalls auch einfach im Boden stecken lassen kann bis eine bessere Lösung gefunden ist‘. Das ist meine Befürchtung.

  4. Johan, sicherlich ist manches denkbar. Aber meine Erfahrung ist, dass die Atomindustrie die „most over-rated, over-subsidised and over-confident of industries“ ist (Zitat nuclear reaction). D.h. wir müssen sicherlich wachsam sein, aber auch nicht jedem PR Hype der Atomindustrie auf den Leim gehen. Die Vergangenheit der Atomindustrie rät hier zu gesunder Skepsis.

  5. Ich habe schon öfters gesagt, dass Hoffnung etwas ist was ich von Dir lernen kann.

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