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Diskussion

  1. Erneuerbare Energien wachsen?
    Erneuerbaren Energien geht unaufhaltsam weiter aber bis Wann?
    Erstens Solar, Wind, Wasserkraft, das ist ein veraltetes System?
    Gleich wie Wasserstoff Brennstoffzellen alte System?
    Dies ist eine veraltete Technologie, die jetzt verwendet wird, als Alternative Energy,
    Es gibt eine neue Technologie, die fast alle aktuellen Technologien für kurze Zeit ersetzen wird,
    Sie braucht nur Unterstützung und alle Gemeinsam in der Welt für der Welt.
    Green-Power-Energie Biologische Luftenergie Strom und Motorisierung der 4. Dimension Emissionsfreie Energie als Antrieb und Stromerzeugung ohne Fremdenergie?

    Energie & Umweltschutz – im neuen Bewusstsein .
    . Green – Power – Energy als Biologische Luftenergie und zum Umweltschutz.
    Alles dreht sich und alles bewegt sich, autark ohne jegliche andere Energie – Strom und Antrieb immer und überall.
    Die saubere Kraft und Reinster Strom für Privat & Geschäftskunden. Leiser, geruchloser High -Tech Antrieb in Hochtechnologie für alle Arten von Arbeitsgeräten,
    Maschinen, Generatoren, Automobile, Schiffe etc.. Kein Absturz mehr von Raumschiffen und Flugzeugen, bei unbeschränkter Reichweite Billig und Einfachste Technologie was Unsere Planet Besitzt, wenn jemand das versteht nicht Bitte keine Kommentare danke?

    Mit freundlichen Grüßen an Alle

  2. Hallo!

    Ja der Kommentar hat recht, jedoch muss sich jemand wie Ich fragen was man tun kann um zu helfen. Denn meine Tochter lebt bei ihrem Vater in Toronto und meine Urlaube (identisch mit den Deutschen Ferien) verbringe ich in Toronto bei meiner Tochter um Zeit mit ihr zu verbringen. Diese 12 Wochen sind uns heilig. Meinen Eltern die oft mitfliegen auch genauso wie meinem Bruder, meiner Tochter und mir. Ich fliege 4 mal im Jahr nach Kanada. Nicht aus jux und dollerei sondern um Zeit mit meiner 8-jährigen Tochter zu verbringen.
    Ich kenne viele Eltern die in den Ferien zu ihren Kindern fliegen und das nicht aus Spaß an der Freude machen sondern weil es eine Notwendigkeit ist. Das scheint bei dieser Diskussion und auch überhaupt bei dem Thema zu kurz zu kommen. Bevor man alle Leute die fliegen verteufelt sollte man mal lieber darüber nachdenken warum sie fliegen.
    Ich werde weiterhin 4x im Jahr nach Kanada fliegen. Wenn ich es könnte würde ich es sogar noch häufiger tun.

    Man kann Eltern die ihre Kinder besuchen, die ihre Entführten Kinder suchen und/oder besuchen nicht verteufeln. Genauso wenig darf man Urlauber verteufeln die andere Kulturen auf der Welt kennenlernen. Man muss Lösungen finden die einem das alles trotz dem ermöglichen.

    • Liebe Lena, auf Deinen Kommentar möchte ich kurz antworten. Die Schritte, die z.B. Bewegungen wie „Am Boden Bleiben / Stay Grounded“ (https://stay-grounded.org/) vorschlagen, richten sich ja in erster Linie gegen den Ausbau des Flugverkehrs, den Umbau des Transportsektors, einen gerechten Übergang und vor allem auch den Ausbau von alternativen Transportmitteln. Aus meiner Sicht macht es einen großen Unterschied, ob man zum Kurzurlaub nach Thailand jettet oder zur Familienzusammenführung nach Kanada. Wenn wir die Mobilitätswende schaffen, Handelsstrukturen und Lieferketten wieder lokaler gestalten und unsere Idee von Urlaub und Erholung neu vermessen, dann erreichen wir schon einen sehr wesentlichen Beitrag. Und für die wenigen Fernreisen, die dann noch notwendig sind (eine Welt, in der alle zu Hause bleiben und andere Länder und Kulturen nicht mehr kennenlernen, will ich jedenfalls nicht), müssen wir eben nachhaltige alternative Verkehrsmittel in Betracht ziehen und bauen. Dann dauert die Reise vielleicht etwas länger. Aber vielleicht brauchen wir dann auch andere Arbeitszeitmodelle und vieles mehr? Ich kann Deine Sorgen und Dein schlechtes Gewissen sehr gut nachvollziehen. Aber Deine Reisen, um Deine Tochter zu sehen, sind nicht das größte Problem, das wir aktuell im Flugverkehr haben. Ich hoffe, diese Rückmeldung ist hilfreich. Herzliche Grüße, Lili

  3. Dr. Thomas Felleckner

    In ihrem Artikel „Jeder der fliegt, ist einer zuviel“ (Zeit online, 31. Mai 2019) beschreiben Anne Kretzschmar und Matthias Schmelzer sehr gut das Dilemma: Freiwilliger Verzicht findet bei den (Viel)Fliegern schlichtweg nicht statt. Auch Grüne PoliterInnen und Klimaschützer umrunden weltweit den Globus, um an dessen anderem Ende Vorträge über Klimaschutz zu halten. Das ist, gelinde gesagt, widersprüchlich; und die Betreffenden wissen das natürlich auch ganz genau. Warum aber sollten sie ihr Verhalten auch ändern; befinden sie sich doch in völligem Einklang mit den anderen Mitgliedern der „happy few“-Vielflieger-Community. Und viel zu fliegen ist heute ganz nebenbei auch immer noch eines: Ein Statussymbol. Dreierlei ist also zu tun: 1. Die (hoffentlich) kommenden Grünen Regierungen in Deutschland (und anderswo) müssen das Fliegen drastisch mit gesetzgeberischen Mitteln einschränken (auch wenn sie sich damit zumindest vorübergehend bei Vielen unbeliebt machen). 2. Dieselben Regierungen müssen künftig in den Ausbau des Schienen- und Wasserwegenetzes massiv investieren. Und 3. müssen den ehemaligen Vielfliegern vermutlich Äquivalente für ihren wegfallenden Miles-and-more-Status angeboten werden. Am billigsten wären Orden für verschiedene Grade des Verzichts.

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